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Wir über uns

Im Herbst 2000 reifte die Idee beim legendären 24–Std.–Rennen, auf der Nordschleife der Eifel, mitzumischen.
Die Autohäuser Müllerschön/Kupferzell und Schmelzer/Jagsthausen bekamen zu dieser Zeit einen Ford Cup–Puma angeboten. Besser gesagt, was von einem ehemaligen Cup–Puma noch übrig war, da dieser auf dem Hockenheimring eine folgenschwere Bekanntschaft mit dem Kiesbett und dem Reifenstapel gemacht hatte. Man kann getrost sagen, dass das Resultat ein Totalschaden war.
Nach Ansicht dieses zerknüllten Pumas entschlossen sich die beiden motorsportbegeisterten Autohausbesitzer aus den Überresten des Cup–Pumas einen vollblut Langstreckenrennwagen zu bauen. Das zukünftige Einsatzgebiet sollten 4– und 6–Std.–Rennen sein. Als Highlight strebte man die Teilnahme beim 24–Std.–Rennen durch die "Grüne Hölle" auf der Nordschleife des Nürburgrings an. Dieses 24–Std.–Rennen ist das größte seiner Art der Welt und übertrifft sogar das legendäre Rennen von Daytona.

Der Puma nach den Blech– und Lackierarbeiten, steht bereit zum Aufbau.

Der Puma nach den Blech– und Lackierarbeiten, steht bereit zum Aufbau.

Der Puma nach den Blech– und Lackierarbeiten, steht bereit zum Aufbau.

Der Puma nach den Blech– und Lackierarbeiten, steht bereit zum Aufbau.

Der Puma nach den Blech– und Lackierarbeiten, steht bereit zum Aufbau.

Uwe Müllerschön war mit seinem Autohaus schon Pate bei einem Puma–Cup–Team. Manfred Schmelzer sammelte schon als Rennmechaniker Erfahrung in einem Ford–Rennstall.
Als Basis hatte man nun zwei kompetente Teamchefs und eine Mechaniker–Crew, die sich aus den Mitarbeitern und Freunden zusammenstellte.

Die Rennfahrer ließen nicht lange auf sich warten, ein TÜV–Prüfer der die Fahrzeuge eines der beiden Autohäuser abnahm, bekam von der Sache Wind und war sofort begeistert. Dieser TÜV–Prüfer, Christian Ehret, brachte die notwendige Rennsporterfahrung als Fahrer mit. Er konnte drei weitere Rennfahrer schnell für das Team gewinnen. Nun hatten wir vier, in Motorsportkreisen bereits hinreichend bekannte Rennfahrer, mit sehr guter Erfahrung auf der Nordschleife des Nürburgrings und mehrmaliger, erfolgreicher Teilnahme am 24–Std.–Rennen. Das MÜLLERSCHÖN – SCHMELZER RACING TEAM konnte von nun an im Motorsport mitmischen - … und das mit großem Erfolg.

SPEED beim 24h–Rennen 2001

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© Müllerschön – Schmelzer, 2002